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Verschiedene Verfahren zur Blutdruckmessung

Konventionelle Oszillometrie

Bei der konventionellen Oszillometrie werden die von den Pulswellen generierten arteriellen Wandoszillationen (Schwingungen) analysiert. Der konventionellen Oszillometrie liegt aus dem Humanbereich eine vorprogrammierte Idealwelle zugrunde, mit der die eintreffenden Oszillationen abgeglichen und dementsprechend beurteilt werden.

Artefakte und Arrhythmien sind darüber hinaus ein Handycap, da das System nicht schnell genug differenziert. Gemessen wird nur der mittlere Druck, aus dem dann systolischer und diastolischer Druck berechnet werden.

- 12 Punkte| Doppler | Ozillometrie | HDO | AVCIM consensus | Evaluierung nach AVCIM

Das Ergebnis wird schließlich in Form von Zahlenwerten auf dem Display präsentiert, die zum einen nicht nachvollziehbar kontrollierbar sind, zum anderen beispielsweise durch starke Abweichung der tatsächlichen Pulswelle von der Idealwelle beeinflusst sein können.

Nachteil: Da die Pulswellen der individuellen Tiere teilweise erhebliche Unterschiede aufzeigen, können Fehlinterpretationen erfolgen. Zudem arbeitet die konventionelle Oszillometrie max. mit langsamen 8 Bit Prozessoren, die damit gerätetechnisch nur in eingeschränkten Messbereichen genau arbeiten und somit beispielsweise die ventilbedingte Messeinschränkung von 80 – 160 mmHg und Puls über 180 nicht überwinden können.